Stonehenge, Salisbury Cathedral and New Forest

Gestern haben wir uns auf den Weg nach Stonehenge gemacht. Auf dem Weg dorthin sind wir zuerst über eine kleinere Straße bis Ringwood gefahren und haben auf diese Weise schöne kleine Orte gesehen. Besonders hübsch war Sopley. Die Kathedrale von Salisbury ist schon vom weitem zu sehen, war aber noch nicht unser Ziel. Und auch Stonehenge ist komplett von der Hauptstraße aus zu sehen. Man fragt sich im Moment des Vorbeifahrens kurz, was man da wohl noch will, wenn man doch schon alles, was man aus vielen Fotos und Filmen kennt, bereits im Augenblick des Passierens sehen kann. Dann liegt noch einiges an Wegstrecke vor einem, bis man den Parkplatz und das Visitor Centre erreicht hat. Erstaunlich viele Menschen sind gleichzeitig mit uns dort, obwohl es Mitte Oktober ist. Wie voll bzw. überfüllt muss es erst im Sommer und zu den Sonnenwenden sein? Der Parkplatz für die Reisebusse ist noch etwas weiter weg von unserem Parkplatz und viertelstundenweise werden auch hier Touristengruppen ausgespuckt. Netterweise kommen wir mit unserer National Trust-Karte umsonst hinein, da hier eine Kooperation zwischen NT und EH besteht, ansonsten wären umgerechnet knapp 24€ Eintritt pro Person fällig gewesen! Wir haben uns dann über die wesentlichen archäologischen Erkenntnisse und die Einordnung in die Historie in der Ausstellung informiert, bevor wir draußen einige rekonstruierte Hütten sehen konnten, in denen die Arbeiter für das Monument im nahen Durrington Walls (nichts sichtbar, nur eine Grasfläche) gelebt haben könnten. Stonehenge selbst wurde nicht in einem Zuge erbaut, die Menschen haben anderthalb Tausend Jahre immer daran gearbeitet. Und auch schon lange vor Errichtung der Steine hatten Menschen an diesem Punkt einen großen Kreis, vermutlich aus Holzstämmen, errichtet. Dann haben wir den Busshuttle „To The Stones“ geentert und uns bequem die nicht wirklich lange Strecke zum Steinkreis selbst fahren lassen.  

ta-daah!
 Und wenn man dann doch in echt davor steht, diese riesigen Steine (der größte stehende Stein ist 7 Meter hoch, und ruht noch einmal 2,5 Meter mehr in der Erde!) sieht und langsam umrundet, ob mit oder ohne Audioguide (Wir haben uns danach die App heruntergeladen und mit der kleinen Landkarte, die wir zu Beginn bekamen, zusammen in Ruhe und im Warmen im Caravan angehört.), dann überfällt einen schon Erstaunen und Bewunderung für die Leistungen der Menschen damals und für ihr reiches Wissen, über dass sie verfügt haben müssen, um so etwas Komplexes zu errichten.  

Heel Stone – nicht der höchste Stein, die Hälfte der sichtbaren Höhe steckt in der Erde
 Es ist ja nicht nur der Steinkreis selbst, sondern auch die gesamten Anlagen drumherum, die man auf Fotos nicht sehen kann.  

ditches im Vordergrund
 Es sieht aus wie eine etwas wellige bis hügelige grüne Landschaft, in der man dort steht. Aber eigentlich sind die Salisbury Plains sehr flach und eben. Und die Furchen und Dämme entpuppen sich als klug angelegte Monumente, um den Platz der Steine zu erreichen, die Hügelchen sind Grabstätten, die rund um Stonehenge selbst errichtet wurden, nachdem die Steine schon standen. Der Steinkreis selbst steht nur zum Teil noch, aber die trilithons (zwei stehende Steine mit einem dritten, der waagerecht auf ihnen liegt, übrigens miteinander verankert, die stehenden Steine haben oben drauf halbkugelförmige Erhebungen, der liegende Stein hat an den beiden entsprechenden Stellen eine Aushöhlung, sodass beides perfekt ineinander passt), die noch (oder wieder) stehen, sind wirklich ein riesiger Anblick, im wahrsten Sinne des Wortes.Nach einer langsamen Umrundung mit Fotos sind wir dann zum Busshuttle zurück, da es recht kühl war und wir nicht so ganz angemessen angezogen waren. Es gab übrigens Menschen in voller Winterausstattung inklusive Handschuhe dort zu sehen, als auch Menschen in kurzen Hosen und Flipflops an den Füßen und Schulklassen mit Sicherheitswesten bekleidet.  

exploring Stonehenge
 
Da Salisbury eine enge mittelalterliche Innenstadt mit Einbahnstraßen hat und Parkhäusern, in die wir mit den Busaufbauten nicht hinein passen, haben wir Betty Boo auf dem Beehive-P&R-Platz abgestellt und den bereitstehenden Bus bestiegen, der uns zügig mitten in die Stadt brachte. Wir sind dann gleich zur Cathedral gegangen, ein sehr imposantes Gebäude schon von außen.  

Salisbury Cathedral
  In die Kirche selbst kommt man theoretisch ohne Eintritt hinein, aber es wird um eine Spende gebeten. Das wäre auch nicht das Problem, wenn nicht gleichzeitig ein Tresen mit zwei Personen und Kassen besetzt und ein Schild mit einer Preisliste für empfohlene Spenden aufgebaut wären. Gut 10€ pro Person kommt dann schon wie ein regulärer Eintritt daher und wir haben auf eine Besichtigung verzichtet, auch, weil wir sowieso zur evensong (Abendandacht) wieder kommen wollten. Stattdessen haben wir im Chapter House (Kapitelhaus) die Magna Charta angesehen, die in diesem Jahr den 800. Geburtstag feiert. Interessanterweise wird hierfür kein Eintritt erhoben, obwohl eines der noch existierenden vier Originale ausgestellt wird. Um es zu schützen, steht die Glasvitrine in einem Zelt.  

inside Chapter House
  Die kleine interessante Ausstellung dazu verknüpfte die geschichtlichen Ereignisse mit der Bedeutung, die die Magna Charta in unserer Zeit noch hat (oder haben sollte). Im Kreuzgang selbst gab es, eigentlich für die kleinen Besucher gedacht, eine kindgerechte Präsentation der Inhalte. Aber wie wir wissen, steckt ja in jedem Manne auch noch ein Kind, wie auf den Fotos zu sehen ist.

 

throwing the gauntlet – not always a good idea, neither to pick one up
  
see what would happen to you without the Magna Charta
 Zum Evensong um 17:30 Uhr waren wir wieder rechtzeitig zurück und diesmal haben wir richtig mitbekommen, dass es sich eben nicht um eine Veranstaltung „der Chor singt schöne Lieder“ handelt, sondern dass es ein regulärer anglikanischer (also katholischer) Gottesdienst ist. Und heute war er etwas pompöser, da vier canons (Domherren, auch weiblich) in ihr Amt eingeführt wurden, bevor es in den eigentlichen service überging. Als wir gefragt wurden, ob wir am Gottesdienst teilnehmen wollten und wir das bejahten, wurden wir in den Chorbereich geleitet und saßen schließlich schräg hinter dem Bischof und ganz nah am Geschehen, näher als die Angehörigen der canons. Da es wieder ein Heftchen mit dem genauen Ablauf gab, konnten wir auch mitsingen und an den richtigen Stellen aufstehen und uns wieder setzen. Wieder eine interessante Erfahrung, wenngleich wir mit unserem Protestantismus sehr zufrieden sind. Den angebotenen Imbiss (für die Angehörigen der neuen canons natürlich) haben wir nicht in Anspruch genommen, sondern sind zurück zum Bus gegangen, der netterweise schon parat stand und zügig abfuhr. Auf dem P&R-Platz waren wir die letzten und es war auch schon dunkel. Deshalb haben wir das Navi zur Hilfe genommen. 

Auf Englands Straßen ist es dunkel, wirklich dunkel, da es keine Straßenlaternen gibt und keine Leitplanken, wie bei uns. Nur winzig kleine Minireflektoren im Straßenbelag zeigen einem die Mittellinie an. Ein Teil der Strecke führte mitten durch den New Forest. Die Fahrt im Dunkeln durch den Wald war extrem anstrengend. Es gab wirklich keinerlei Licht, außer von den entgegenkommenden Autos, das eher blendete, denn etwas erhellte. Die Bäume schluckten die verbliebene Helligkeit des Himmels und es nieselte. Der scherzhaft geäußerte Satz: „Wahrscheinlich sind wieder keine Ponies auf der Straße sehen.“ hätte besser nicht gesagt werden sollen, denn die vielen großen hellen Felsbrocken links und rechts direkt neben der Fahrbahn entpuppten sich als liegende Schafe, die Ponies standen am Fahrbahnrand und grasten (die hatten jedenfalls reflektierende Halsbänder um, kein Scherz) und das Rotwild kreuzte munter die Straße. Und das alles bei Gegenverkehr, der die Strecke kannte und entsprechend schnell fuhr. Wir waren froh, als wir wieder auf dem Caravanplatz waren.

„Mein wunderbarer Waschsalon“

Ein schöner Film, den man sich gut mal wieder ansehen könnte, auch wenn er bereits 30 Jahre alt ist. Wir waren heute in der Laundrette des Caravanparks und haben vier Waschmaschinen gleichzeitig laufen lassen (wir waren allein dort, sechs gibt es insgesamt, davon waren zwei out of order, also hatten wir quasi alle in Gebrauch). Danach kam fast alles in die Schleuder (heißt auf Englisch extractor, auch da hatten wir beide Geräte gleichzeitig belegt) und dann in die Trockner (drei parallel). Da es alles große Industriemaschinen sind, waren wir nach anderthalb Stunden mit allem, inklusive Zusammenlegen und Wegsortieren, fertig.  

busy, busy, busy
 So hatten wir noch Zeit, ein bisschen die nähere Umgebung zu erkunden. Schaut mal, wie schön es hier an der Südküste ist:

 

am Strand von Barton-on-Sea
 
Und sogar für Betty Boo gäbe es ein passendes Strandhüttchen:

 

Betty Boo’s beach hut, closed for winter
 
Im Hintergrund des nächsten Fotos ist die Isle of Wight mit ihren vorgelagerten Needles rechts zu sehen.  

Isle of Wight
  Today was washing day, but because the laundrette has big and powerful industrial washing machines, extractors and tumble dryers and because we were the only ones who wanted to use them, we could manage all machines at the same time. So everything was done in less then two hours and we were free to go for a walk  on the beach in Barton-on-Sea.

Mmmmh, yummy yummy, lecker …

  
Full English-Scottish crossover breakfast mit richtigem Brot, getoastet, free range eggs, sausages und black pudding, all locally produced. Das Ergebnis: very tasty und …  

finished! Ein perfekter Auftakt für another sunny day in October.

Gestern waren wir in Bournemouth am Strand.   

Boscombe Pier
  Schön war es dort, weil off season. Extrem wenig Touristen und SprachschülerInnen hier, also hatten wir die Pier und den Strand fast für uns allein. Kay hat musiziert, auf der Pier ist ein musical play trail mit Instrumenten eingerichtet, die alle ausprobiert wurden.  

tubular bells
 Martina hat mit den Füßen im Ärmelkanal geplantscht. Es war schon frisch, aber gut aushaltbar; kein Wunder, dass die Surfschüler alle Neoprenanzüge trugen.  

a tlan tick
 Es gefällt uns prima hier unten im Süden in der Nachsaison.

Downton Abbey

Nun sind wir ja, wie ihr im letzten Beitrag lesen und sehen konntet, wieder in der Wohn-Zivilisation angekommen. Außer dem Fernsehgerät, in dem mostly rubbish zu sehen ist, gibt es auch recht stabiles WLan hier. Und nun, liebe Grit, was machen wir wohl? Wir haben die letzten Abende damit verbracht, die ersten drei schon ausgestrahlten Folgen der finalen Staffel von Downton Abbey zu streamen und freuen uns nun auf die nächsten Sonntage vor dem Fernseher. 😃😃😃 Aber es wird nichts verraten! Nur so viel: bleibt alles verwickelt.

Warm, trocken und viel Platz

Wir sind inzwischen im Süden Englands angekommen. Zur Vorbereitung auf den Sprung über den großen Teich haben wir drei Wochen Zeit eingeplant. 18 Tage davon verbringen wir in New Milton auf einem Caravanpark. Wir haben uns einen static caravan gemietet und waren schon gespannt, wie das wohl sein würde. 

  
Ist schon cool! Da noch keine Ferien sind, ist es ziemlich leer und dafür schön leise. Wir haben PLATZ. Es ist immer warm, wenn wir es möchten, und zwar auf Knopfdruck. 

  
Dusche und WC sind für uns allein und wir müssen nicht mehr im Dunkeln quer über den Platz tapern. Im Bett schlafen, welch‘ ein Genuss. Und der Wohnbereich ist wirklich groß. Na ja, ist ja auch ein Caravan für sechs Personen. Es ist in etwa so wie in einem dänischen Sommerhaus, nur aus Plastik statt aus Holz 😀.

 
Die Vorbereitungen laufen auch gut an. Das Zelt samt Zubehör, das beim letzten Abbau und Verpacken in Oxford noch mal richtig nass und dreckig wurde (Wir standen auf Gras unter einer Robinie und es regnete.) ist dank des super Sonnenwetters schon trocken. Heute waren wir übrigens im T-Shirt draußen 😎. Als nächstes steht die Unterbringung von Betty Boo auf dem Zettel. Aber wir haben ja genug Zeit.

First time ever in a static caravan (we don’t have them in Germany) and it is ever so comfy: spacious, warm, lights in the evening, and all just for us! Now we have some time to get things organised before leaving this country for half a year.

Tour durch die Cotswolds

Gestern haben wir einen Ausflug in die Cotswolds unternommen, aufgrund des angekündigten Regenwetters wurde es eine Sightseeingtour per Auto. Es ging durch Orte wie Little Rissington und Upper Rissington (Great Rissington haben wir rechts liegen gelassen), Bourton-on-the-Water und Bourton-on-the-Hill, Lower Swell und Lower Slaughter (beide gibt es auch noch in der Upper-Version). Um überhaupt dort hin zu kommen, mussten wir Zoll bezahlen, kein Scherz! Wir sind immer eher Nebenstrecken gefahren und in Farmoor fährt man über eine Brücke, an der Brückenzoll erhoben wird, für Betty Boo kostete er 5 Pence! Niedlich, oder?

Es gab auch Regenpausen auf der Fahrt. Die haben wir genutzt, um uns einen kleinen Ort namens Bampton und weiter nördlich Hidcote Manor Garden anzusehen. Warum Bampton? Um Fotos für Grit zu machen 😉 . Highclere Castle ist schon geschlossen, aber du erkennst bestimmt etwas wieder. Im Bampton wurden einige Außenaufnahmen für Downton Abbey gemacht.

   
 Am Sonntag haben wir übrigens auch einen Ausflug unternommen, um uns mit Freunden in Marlow zu treffen. Nicht Marlow in Brandenburg, wie es das Navi uns vorschlug, sondern das an der Themse, westlich von London. Da war es auch schön, hübscher Ort, netter Spaziergang an der Themse entlang bis zur nächsten Schleuse und wir hatten den strahlendsten Sonnenschein, den man sich nur vorstellen kann.

Außerdem fanden wir dies:

 

Einen goldenen Briefkasten, wo doch jedes Kind bei uns weiß, dass die Briefkästen in GB rot sind. Die Erklärung dafür: im Zuge der Olympischen Spiele in London wurde im Heimatort jeder britischen Athletin (Männer sind hier eingeschlossen), die eine Goldmedaille gewann, der Postkasten ganz offiziell in Gold umlackiert. Super Idee, oder?

Sunday a sunny afternoon in Marlow, walking along the Themse together with friends. Yesterday a tour through small villages in the Cotswolds in the rain with a couple of dry hours for Hidcote Manor Garden.

Everybody Razzle Dazzle

Gestern haben wir einen Ausflug nach Liverpool unternommen. Das bedeutete frühes Aufstehen, denn die Fahrt dorthin dauerte ca. zwei Stunden. Von Liverpool selbst haben wir aber nur einen kleinen Teil gesehen, denn wir hielten uns den ganzen Tag am Albert Dock und an Pier Head auf – und haben es geschafft, der dort allgegenwärtigen  FabFour-Kommerzialisierung und damit auch fast allen anderen Touristen zu entkommen. 

  
Wir haben dafür die Tate Liverpool erkundet inclusive lunch break und afternoon tea break und eine für uns bisher völlig unbekannte Künstlerin entdeckt: Geta Brâtescu aus Rumänien, geboren 1926. Ganz klasse!! Dann mussten wir doch noch dem Lied „Ferry ‚cross the Mersey“ folgen, um die neugestaltete Waterfront anschauen zu können.  

 
 
Und damit kommen wir zur heutigen Quizfrage. Aber vorher noch „Herzlichen Glückwunsch“ an Eric, der die teapot-Frage als erster (und einziger 😔) richtig beantwortet hat (s. Kommentare zum letzten post). Die Frage für heute lautet: „Was bedeutet der Titel dieses Beitrags und was hat das mit dem, was wir auf dem Ausflug gemacht haben, zu tun?“

  
Nichts mit diesen hübschen Wesen jedenfalls. Das sind Superlambananas.

Outing to Liverpool yesterday, visited Tate Liverpool and looked on the new Waterfront while crossing River Mersey. Today’s question: what does Everybody Razzle Dazzle mean?


The Potteries

Das ist der andere Name für Stoke-on-Trent. Heute haben wir in Porzellan gemacht: Museum, Fabrikverkaufsläden. Wie gut, dass wir noch nicht nach Hause fahren. Wir hätten sonst das Auto mit Bechern, Tellern, Weihnachtsgeschenken etc. vollgeladen. Aber Geschenke fallen dieses Jahr aus, wir sind ja gar nicht da 😊. Dafür haben wir heute Geschenke bekommen, in der Form von hilfsbereiten Menschen. Die Kupplung zickte wieder herum, die Gänge ließen sich nicht mehr sauber schalten und das mitten in einem großen, unbekannten Industriegebiet. Ein Blick in den Tank mit der Bremsflüssigkeit zeigte Verlust an. Aber Dank unserer Erfahrung aus Rosemarkie wussten wir, was zu tun war. Und Dank der schon erwähnten Menschen fanden wir zu Fuß (!) den Weg aus dem Gebiet heraus, durch zwei weitere Retailparks hindurch bis zum Autozubehörshop, wo wir Nachschub bekamen. Dann zurück, Flüssigkeit nachgefüllt, Proberunden auf dem Parkplatz gedreht – alles war wieder gut, Schaltung funktionierte.

Die heutige Rätselfrage an Euch lautet: Für wen wurde die abgebildete grosse braune Teekanne hergestellt und warum sieht sie so aus? Okay, das sind zwei Fragen, aber dafür gibt es im Moment auch nichts zu gewinnen, wir haben ja nicht eingekauft 😉   

  
After spending half a day in museums and factory stores concerning bone china and pottery, but didn’t buy anything (but would have loved to do), we have a quiz question for you: who needed the big brown teapot in the photo above and why? There’s nothing to win in it, because we, as mentioned before, didn’t buy anything. 

But yes, we did buy something. Our break-clutch-system needed a fluid refill. And we where in the middle of an industrial area, but found helpful people, who showed us the way (walking!) out of the area, through two retail parks to the next Halford store. Lucky we! The clutch is working again properly.