Let’s talk about the weather 2

Da wollte sich das Wetter wohl nichts nachsagen lassen. Sah es mittags noch so aus dem Schlafzimmerfenster aus …

… blieb es kurz darauf einfach trocken. Und es blieb trocken. Wir konnten noch einmal einen Strandspaziergang machen und entdeckten die erstaunlichsten Dinge:

eine Vogeltränke für Mini-Vögelchen,
ein schlecht gelaunter Stein, zu viel Schaum geschluckt,
noch eine Handvoll potenzieller Geräusche für die nächste Musikaufnahme,
ein Angler ohne Glück,
und das Highlight zum Schluss: ein Stück versteinerter Mini-Giraffe!

… um dann nachts doch noch mal zuzuschlagen!

Der tagsüber kaum vorhandene Wind wuchs sich nachts zu veritablen Sturmböen aus. Die Angriffe auf das Vorzelt waren so stark, dass an Schlaf nicht zu denken war. Der Wohnwagen ruckelte und wackelte. Die Zeltplanen schlugen, aber am lautesten knatterten die Schürzen am Eingang. Kay stand gegen halb eins noch mal auf, um im Stockdunklen alle Leinen nochmals zu sichern und die Schürzen festzustecken. So wurde es etwas leiser im Wagen, aber nicht weniger schaukelig. Irgendwann schliefen wir doch noch ein.

Am nächsten Morgen galt der Blick als erstes dem Zelt – steht noch!

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