Was haben wir sonst noch so gesehen und gehört in London, was bisher in keinen Blogbeitrag passte:




Etliche Konditoreien in Haringey, die auf Torten spezialisiert sind:




Eine kurze Geschichte des Fußballs von 1314 bis 1584 in London in der Guildhall: wegen des Aufruhrs immer wieder verboten worden, das Fußballspielen blieb trotzdem ein populäres Freizeitvergnügen.


Ein Dekostück aus vergangenen Zeiten in unserem Quartier, das dann doch noch seinem ursprünglichen Zweck gerecht wird und nicht nur Deko ist:


Und dann noch viele nette Menschen, mit denen wir ins Gespräch kamen:
Eine freiwillige Verkäuferin in einem Charity Shop, die, obwohl Kind von Nazi-Deutschland vertriebener Eltern, vor kurzem die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt hat und uns mit „Tschüss“ verabschiedet.
Einen indischer Restaurantbesitzer in Finsbury Park, der seinen 350 CDI Mercedes Benz mit der Drei-Liter-Maschine gern mal auf einem Roadtrip auf Nordeuropas Autobahnen ausfahren möchte.
Ein indischer Filmemacher und Autor, der mit uns im Haus zu Gast war und mit dem wir uns über die unterschiedlichen (Adels-) Titel in ihrer männlichen und weiblichen Form im Deutschen und Englischen unterhalten haben und der uns auch mit „Tschüss“ verabschiedete.
Und die eine Rückfahrt mit der Bahn abends, hungrig und erschöpft, bei der wir den Ansagen am Bahnhof Finsbury Park nicht zuhörten (betrifft uns ja nicht), um dann kurz darauf unseren Aussteigebahnhof an uns vorbei fliegen zu sehen! Beim nächsten Stopp steigen wir aus, rennen zum gegenüberliegenden Gleis, entern den Zug zurück und es passiert tatsächlich das gleiche noch mal! Wir landen wieder in Finsbury Park, wieder an unserem Ausstieg vorbei. Aus lauter Frust sind wir dann zu Fuß nach Hause gelaufen.