Nachdem der Westwind das Wasser weit aus der Diernæs-Bucht herausgetrieben hatte, kommt es jetzt so langsam wieder.

An den Spülsäumen rechts kann man erkennen, dass noch nicht wieder die alten Marken erreicht sind. Wir machen einen Spaziergang am Strand, unterhalb der Steilküste merkt man den Wind nicht sehr.

Der Ostwind treibt auch Feuerquallen in die Bucht. Da ist es doch gar schlimm, dass wir nicht die Temperaturen haben, die wir zum Schwimmen gut finden würden. Das Exemplar auf dem Foto ist wirklich sehr groß und abschreckend.
Hinter dem Gåsevig-Campingplatz kommt Abwechslung in den Strandabschnitt.

Den niedrigen Wasserstand der letzten Tage haben viele Spaziergänger:innen zum Steinmännchen bauen genutzt. Dieses Exemplar im Vordergrund sieht fast aus wie ein großer Vogel.
Kay beteiligt sich an der Aktion mit dem Bau weiterer Steinmännchen. Eine Herausforderung in Sachen Balance ist das Männchen auf dem Baumstamm.


Dann beginnt es leicht zu nieseln und wir machen uns auf den Rückweg. Über der Bucht sieht es noch ganz gut aus, während von Westen her der Wind kräftig auffrischt.
Sicherheitshalber suchen wir Schutz im Shelter, falls der Regen andauern sollte. Solche einfachen Übernachtungshütten finden sich sehr häufig in Dänemark und werden gern von (Rad-) Wanderern genutzt. Doch der Wind treibt nur die ans Ufer schwappenden Wellen mit Kraft wieder hinaus auf das Meer. Das ergibt ganz tolle Effekte auf der Wasseroberfläche, die an schillernde Stoffe erinnert.




Kurz darauf sieht der Himmel wieder bilderbuchmäßig aus.