

Ende Januar wird immer noch daran gearbeitet, die aufwendige Weihnachtsbeleuchtung in allen Orten anzubauen. Die Lichter leuchteten am 10. Januar das letzte Mal. Zwischenzeitlich hatten wir schon überlegt, ob die Lichterketten einfach hängen bleiben, zumindest die in den Bäumen. Aber nein, so nach und nach kommen Arbeiter und klettern auf Leitern oder kleinen Hubwagen hoch und takeln ab. Es scheint hier nur eine Firma zu geben, erkennbar an ihren Sweatshirts. Wenn sie alles erledigt haben, können sie wohl schon wieder von vorne beginnen. Irgendetwas wird hier immer gefeiert.


Die Weihnachtsdekorationen waren etwas schneller wieder verpackt. Nun könnte man den bandstand im Ort auch wieder nutzen. Aber im Winter ist es den Leuten hier mit 17 Grad einfach zu kalt und manchmal auch zu naß , um sich draußen zu treffen.



Rund um den Hafen verstärken sich die Aktivitäten. An den Schuppen wird gehämmert und gesägt. Und schwups, da steht ein neuer Schuppen rechts von den anderen; und es sieht aus, als wäre er schon immer da gewesen.


Beim Vergleich der Bilder bemerkt man auch, dass die vielen kleinen Boote doch bewegt werden. Es werden auch wieder mehr zu Wasser gelassen. Die an Land verbleibenden werden neu gestrichen.




Wir wandern regelmäßig zur Praia Formosa, trinken einen Espresso und starren eine halbe Stunde auf den Atlantik und in die Sonne, bevor es wieder zurück geht. Nach dem Sturm kommen wieder vermehrt Menschen an den Strand. Es wird auch wieder gebadet. Einige bauen immer mal mit an dieser Skulptur:




