Bevor wir Richtung Dänemark losfuhren, sagte uns die Wettervorhersage für alle Tage Regen voraus. Doch an den ersten beiden Tagen hatten wir überwiegend Sonnenschein (es regnete nur nachts). Wunderbare Voraussetzungen für lange Spaziergänge am Strand.





Danach gab es zum Kaffee leckere kanelsnegler! Der Campingplatz hat eine kleine Bäckerei!

Ab dem dritten Tag übernahm dann doch der Regen. Gut, dass es im Wagen trocken und gemütlich ist. Auch warm, denn die Heizung funktioniert, der letzte Punkt, den wir bisher noch nicht ausprobiert haben. Wir sind ja noch im Ausprobiermodus mit dem Wohnwagen. In einem dreiviertel Jahr geht es wieder los mit einer monatelangen Tour, dann ist das nächste Sabbatjahr angespart.
Bis dahin ist noch Zeit, die Platzverhältnisse vor dem Aufbau von Wagen und Zelt richtig zu studieren und einzuschätzen. Wir wollten gern Abstand zu eventuellen Nachbarn haben (das ist uns geglückt). Deshalb steht das Vorzelt nicht exakt dort, wo die Vormieter standen (den Abdruck kann man gut sehen). Dort ist der Boden sehr verdichtet. Auf dem Foto ist der Abdruck nun in der Pfütze verschwunden und wir haben etwas Landunter im Vorzelt (aber Gummistiefel dabei).


Aber wir müssen ja auch nicht raus ins Nasse, außer dann und wann mal, um den leeren Trinkwassertank wieder zu befüllen bzw. die vollen Abwassertanks wieder zu entleeren. Ansonsten haben wir uns genügend zum Lesen, Schreiben und Spielen eingepackt, Musikinstrumente sind an Bord, außerdem ausreichend Essen und Trinken, was will am mehr?