Spis Sønderballe (Süderballig essen)

2015/16 haben Anwohner begonnen, zusätzlich zu den schon existierenden wilden Beeren- und Fruchtbüschen bzw. Bäumen, an verschiedenen Punkten, vornehmlich an Aussichtspunkten, Obstgehölze zu pflanzen („zu unserer Freude und der der Besucher“). Dazu gibt es drei unterschiedlich lange Spazierrouten, die mit farbigen Äpfeln gekennzeichnet sind. Wir entscheiden uns für den gelben Rundweg, der über unseren Campingplatz führt.

Vier Kilometer, zuerst am Wasser unterhalb der Steilküste entlang, dann auf Teer- und Schotterstraßen durch die Felder zurück zum Platz bei schönstem Sommerwetter.

Immer dem Apfel-Schild folgen.
Die ersten Brombeeren haben wir gleich an der Steilküste gefunden und gegessen. Später gab es noch mehr.
Eine Esskastanie an der Steilküste, der dazugehörige Garten ist wohl schon vor längerer Zeit abgerutscht.

Die verschiedenen Apfel- und Birnensorten trugen noch keine Früchte, die Bäumchen waren zu jung. Dafür sahen wir Haselnüsse und Schlehen, beides noch unreif.

Die wilden Sorten am Ackerrand trugen dagegen viele kleine Äpfelchen, leider auch noch unreif und sehr, sehr sauer!
Dies sind essbaren Heidedorn ‚Bellan‘. Die haben wir nicht probiert.
Am Rand eines Feldes mit Futtererbsen wächst Mohn und Schafgarbe, schön in den dänischen Nationalfarben.

Hinterlasse einen Kommentar