2015/16 haben Anwohner begonnen, zusätzlich zu den schon existierenden wilden Beeren- und Fruchtbüschen bzw. Bäumen, an verschiedenen Punkten, vornehmlich an Aussichtspunkten, Obstgehölze zu pflanzen („zu unserer Freude und der der Besucher“). Dazu gibt es drei unterschiedlich lange Spazierrouten, die mit farbigen Äpfeln gekennzeichnet sind. Wir entscheiden uns für den gelben Rundweg, der über unseren Campingplatz führt.

Vier Kilometer, zuerst am Wasser unterhalb der Steilküste entlang, dann auf Teer- und Schotterstraßen durch die Felder zurück zum Platz bei schönstem Sommerwetter.





Die verschiedenen Apfel- und Birnensorten trugen noch keine Früchte, die Bäumchen waren zu jung. Dafür sahen wir Haselnüsse und Schlehen, beides noch unreif.


