… gehören auch zum Besitz des National Trust. Das wussten wir vorher nicht. Es erschien uns nur so, als wenn wirklich jede und jeder die schon einmal gesehen hat, wenn nicht in echt, dann doch im Fernsehen oder auf einer Abbildung. Und wenn man schon mal dort in der Gegend ist, dann kann man sie ja auch erkunden.



Kleine Rückblende:
Nachdem wir in Amerika achtzehn Wochen im Campervan auf dünnen, durchgesessenen Bankauflagen in einem zu kurzen Bett geschlafen hatten, haben wir es sehr genossen, die folgenden neun Wochen in großen und bequemen Betten in Häusern, Appartements, Schiffskabinen und static caravans zu schlafen. Die „verlegenen“ Schultern taten zwar immer noch weh, aber es wurde immerhin nicht schlimmer, und mit regelmäßiger Gymnastik und Yogaübungen ließen sich die Schmerzen etwas in Schach halten. Nun standen uns noch ungefähr acht Wochen im VW-Bus bevor, wo immerhin das Bett größer und bequemer war. Die Wetteraussichten sagten nur Regen vorher, so dass die Aussicht, ein Vorzelt, bei dem die Nähte undicht wurden und die Reißverschlüsse auch nicht mehr zuverlässig funktionierten, im Regen auf und abzubauen, nicht gerade rosig waren. Dazu kam das schier unlösbare Problem der vielen Dinge, die sich inzwischen angehäuft hatten. Auf dem ersten Teil der GB-Rundreise hatten wir zwei unserer Koffer bei den Londoner Freunden deponiert. Nun hatten wir nicht nur die, sondern auch den riesigen (größer als alle anderen Koffer, die wir haben) Koffer aus Amerika dabei. Wenn das alles im Vorzelt ist, damit wir im Bus schlafen können, ist das Zelt gerammelt voll und wir kommen nicht mehr durch, um z.B. nachts auf die Toilette zu gehen. Und Kochen geht auch nicht ohne Komplettumbau. Insgesamt keine so motivierenden Aussichten für freudvollen Campingurlaub. Dazu kam dann der verlockende Gedanke, dass zuhause unser Haus leer stand, denn die Kinder waren schon vorzeitig ausgezogen.
Die Entscheidung, unsere Reise kurzzeitig zu unterbrechen, um zum Arzt zu gehen und auch das Auto leerer zu bekommen, fiel dann nicht so schwer. Daher also die Fahrt nach Dover. Wir haben die schnellste Strecke nach Hause gesucht, sind von Calais aus nachts durch Nordfrankreich, Belgien, Holland und Norddeutschland in einem Törn hindurch gesaust und waren für die wenigen, die es mitbekamen, überraschend und viel zu früh wieder da.
Aber da sind wir trotzdem nicht, wir lassen die Schultern behandeln, regeln Dinge (davon später mehr) und planen die nächsten Wochen unterwegs.

The White Cliffs of Dover, everybody knows them and has seen at least a picture of them. Why did we go there? Well, they are a property of the National Trust, so no admission for us! But in fact, it’s the shortest way to the continent from Dover to Calais. We definitely had far too much stuff in our van, the weather forecasts were terrible (rain, rain and, for a change, a bit more rain) and our shoulders really hurt after sleeping several months in a bed, too short for us and with nearly no mattresses at all. And at home an empty house was waiting because our children found their own perfect flat sooner than expected. So we decided to take a short break to see a doctor and to settle in into our house again. But hardly anybody knows that we are home. And we are definitely not home yet, a strange feeling. It’s just a break to get organised again and then … off we go again.