Goodbye, America

Heute haben wir die letzten Dinge erledigt: Sachen verschenkt, die beim besten Willen nicht mehr in die Koffer passten; die Koffer mindestens drei Mal umgepackt, um das Gewicht besser zu verteilen (wir haben keine Waage und hoffen nun, dass auch der größte Koffer nicht die magische Grenze von 23 kg überschreitet); Taxi für morgen früh bestellt, unser Flug geht um 10 Uhr vormittags; uns schon mal online eingecheckt und die Koffergebühren bezahlt; die letzte Wäsche gewaschen, …

… und es war schwierig, alles hinein zu stopfen!!

Kay war auch noch einmal beim barber und hat nun eine passende Frisur für die anvisierten mehr als 30 Grad, die uns ab morgen erwarten. Wahrscheinlich werden wir die nächsten drei Wochen kein Internetzugang haben, also gibt es erst einmal keine Einträge im Blog mehr. Wir werden uns in der Karibik (Haiti, Puerto Rico, St. Maarten, St. Kitts and Nevis) entspannen, danach bei der Atlantiküberquerung ebenfalls. Von den Azoren aus geht es dann an der europäischen Westküste entlang, bis wir wieder nach Southampton kommen.

Und dann noch das Endergebnis unserer kleinen „das Geld liegt auf der Straße“-Erhebung: 92 Münzen in 28 Tagen, wobei wir nicht an jedem Tag unterwegs waren. Das macht dann im Schnitt mehr als drei Münzen pro Tag. Das Geld lag sogar auf der Wall Street, dem Broadway und der Fifth Avenue. Reich wird man davon nicht, das meiste waren Ein-Cent-Stücke. Aber das kleine Döschen war voll.

Bis demnächst! 

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