In den USA hat gestern wieder ein langes Wochenende begonnen. Es gibt einige Feiertage in den Monaten, die ansonsten keine Ferientage haben, die praktischerweise immer auf einen Montag fallen: diesmal ist es der President’s Day. Wir hatten auch schon den Martin Luther King, Jr. Day im Januar. Dann wird der Campingplatz immer voller als sonst sowieso schon an den Wochenenden, aber diesmal mit viel mehr Familien mit Kindern. Endlich mal radfahrende Zweibeiner statt der sonst üblichen, die an Leinen über den Platz gezogen werden.
Es gibt in Amerika auch nicht nur diese riesigen RVs, die Menschen sind mit einer Vielzahl sehr unterschiedlicher Vehikel outdoor unterwegs. Heute gibt es eine kleine Bildergalerie statt viel Text, ist ja auch mal ganz schön.









Wir haben den recht frischen Tag heute (11 Grad, gestern waren es immerhin 21 Grad) mit der Planung unseres restlichen USA-Aufenthaltes verbracht. Nach dem Aufenthalt in New York haben wir Anfang Mai acht Tage Zeit, um unser Schiff, das uns wieder nach Europa bringen wird, in Fort Lauderdale, Florida zu erreichen. Die acht Tage wollten wir eigentlich nutzen, um uns mit einem Mietwagen auf dem Weg zu machen und dabei noch den einen oder anderen Ort anzusehen. Doch die Preise sind für eine Fahrt mit unterschiedlichen Miet- und Abgabepunkten irre hoch. Daher fiel nach einer Recherche die Wahl auf das Flugzeug, trotz der Gepäckübergewichtskosten, die wir zu zahlen haben. Aber auch ein einigermaßen gutes Hotel in Fort Lauderdale kostet einiges, und die Frage blieb, was wir dann dort wohl so lange machen würden, unmotorisiert und nicht die Strandabhänger vor dem Herrn. Heute kam die geniale Idee: lass uns doch einfach in die Karibik fahren. Die Navigator of the Seas, die uns nach England bringen wird, fährt praktischerweise vorher noch einmal in die Karibik und zwar genau an dem Tag, an dem wir unser Quartier in New York räumen müssen. Nun sind der Flug, der Transfer vom Flughafen zum Fährterminal und die Kreuzfahrt selbst gebucht, wir sehen noch etwas völlig anderes außer dem us-amerikanischen Festland und die Stewards müssen unsere Koffer zur Transatlantiküberfahrt nur noch von einer Kabine in die andere bringen, während wir in Fort Lauderdale einen hübschen Landgang machen können. Das ist schon Luxus. Wir freuen uns!
The campground is filled up with a lot of families. Monday is President’s Day and the schools are closed. Apart from the huge motor homes are there many alternatives to enjoy outdoor life. The pictures above show a variety we have seen so far.
We booked the last part of our stay in the US today. After being in New York City during April, we wanted to drive south to Florida in a rental car, but it’s quite expensive because of the one way ride. If we fly, what would we do in Fort Lauderdale for a week without a car? We’re not the absolute beach enthusiasts. Today we had the most brilliant idea: we’re going on another cruise and visit the Caribbean. The best thing: it’s on the same ship with which we’ll travel back to Europe. No hassle with the luggage, we booked the whole package with transportation from airport to ship and on it the cabin stewards just have to transfer it from one cabin to the other while we can go on an excursion. Great, isn’t it!!