Kay hat heute einen langen Spaziergang von der Nord-bis zur Südspitze der Insel und zurück, immer an der Wasserkante entlang, unternommen. Das waren ungefähr 8,5 km, eine Distanz, für die der Normalamerikaner ausschließlich das Auto benutzt, der schon etwas andere Amerikaner vielleicht den Golf-Cart, aber nur ganz wagemutige setzen sich auf das Fahrrad. Gestrige vom alten Kontinent gehen zu Fuß und finden das auch noch erholsam. An der Südspitze gibt es eine Strandbrücke, deren Pavillon heute bei den wieder einmal etwas niedrigeren Temperaturen und Regenschauern natürlich verwaist war. Dafür konnte Kay Delfine beobachten, die dicht am Ufer in der Brandung vermutlich nach Nahrung suchten. Am Ende des Spaziergangs war Kay dann genauso nass wie die Delfine, aber glücklicherweise haben wir hier auf dem Platz gute Wäschetrockner.



