Zwischenstand

Es regnet wirklich sehr selten hier auf der Insel. Angekündigt wird meistens ein Regentag in der Woche, aber oft genug fällt der auch noch aus. Aber heute regnet es wirklich mal, und zwar ergiebig. Das ist aber gar nicht so schlimm. Kay kämpft immer noch mit den Ausläufern seiner Grippe und kann wegen der dauerverstopften Nase nachts nicht schlafen. Nachdem er dann die meiste Zeit der Nacht aufrecht auf dem Beifahrersitz verbringt, um atmen zu können, schläft er dann vormittags gut und lange. Martina dagegen konnte sich nicht länger gegen die Viren und Bakterien wehren. Bei ihr setzen die Grippesymptome jetzt verstärkt ein. Also verbringen wir den Tag sowieso im Auto. Da macht der Regen dann nicht viel aus. Es ist nur ein bisschen lästig, bei 18 Grad (!) Außentemperatur die dicke Winterjacke anzuziehen, wenn man auf die Toilette gehen möchte, da dies die einzige Jacke ist, die regendicht ist.

Ansonsten brechen wir hier möglichst einmal am Tag zu einem Strandspaziergang auf. Zur Zeit sind wir meistens bei Niedrigwasser da (der Tidenhub beträgt hier bis zu sieben Meter) und finden die schönsten Dinge:

 

sand dollar, sometimes several of them
  
sometimes really big shells like this one
  

Dazu kommen dann noch: 

star fish
  

brown pelican
  
lots of gulls and other sea birds
  
vessel, container ship, boat fishing for shrimps
 
Und die Farben des Sonnenuntergangs glaubt einem kein Mensch, die iPhone-Kamera kann sie nur bedingt wiedergeben: 
sunset towards Savannah
  

the Atlantic Ocean at sunset
 
Once a week  the weather forecast announces rain for the island. Today is one of these days, but with 64 degrees outside. But it’s not bad that we have to spend the day inside the van. Kay is still recovering from the flu, his cold is persistent, and Martina couldn’t resist any longer and is ill, too. But all the other days we try to come to the beach at least once a day. There is so much to find and see and the colours of the sunsets are beyond description.

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