Southampton ist keine Stadt, um hier länger Urlaub zu machen. Kam uns ein bisschen vor wie Neumünster: hat Charme, der aber gesucht werden muss und schwer zu finden ist. Aber wir hatten Glück. Im Moment läuft hier gerade das SO: to speak, Southampton’s Festival of Words. Wir haben viele interessante Dinge gesehen und mitgemacht in den letzten drei Tagen:
- Konzert eines Ukulele-Orchesters und dort kräftig mitgesungen und den Part der Rhythmusgruppe übernommen
- Mit einem Storyteller eine Kurzversion von Shakespeare’s Henry V gespielt, leider wurde uns der Part der französischen Armee zugewiesen und nun sind wir im Schlamm vor Agincourt ums Leben gekommen
- An einem Haiku poetry Workshop teilgenommen und auch welche selbst geschrieben
- Einem Vortrag des Kurators der City Art Gallery zum Narrativ in bzw. hinter den Bildern gelauscht
- Tangotänzern und anderen Kleinkünstlern zugeschaut
- Etliche Kunstausstellungen besucht


Heute geht es auf’s Schiff. Da wir nicht wissen, wie es mit freiem WLAN sein wird, kann es nun eine Weile bis zum nächsten Eintrag dauern.
The last three days in Southampton were filled with activities which took place during Southampton’s first festival of words: a ukulele jam, poetry workshop, exhibitions and talks, storytelling. And the release of Spectre, the new James Bond film. Today we embark and there will be more posts as soon as we can get free wifi again.