Auf dem Sprung

  

see you next year, Betty
 
So, fertig. 

Betty Boo im Winterlager, alles , was wir nach Amerika mitnehmen wollen, ist verpackt. Hört sich leichter an, als es war. Zuerst musste sortiert werden, was bleibt im Bus, was soll mit, inklusive Koffer zur Probe packen. Dann den größten Teil hinein in den Bus und ihn wegbringen. Das Gefühl, ohne Bus zum Caravan zurück zu gehen und auf einmal quasi immobil zu sein, war schon komisch. Dann ging es ans Koffer packen. Da wir nicht 7 Monate im Schlafsack verbringen möchten, sollte das komplette Bettzeug mit. Das ist uns nach mehreren Anläufen und vakuumisieren der Mengen auch geglückt. Nun hoffen wir, dass der Reißverschluss des Koffers anderthalb Wochen hält und  wir bei der Einreise nichts öffnen müssen. Das wäre dann ziemlich blöd. Nun haben wir drei Koffer (klein, mittel, groß), eine Tasche, zwei Rucksäcke und eine Handtasche. Man glaubt nicht, was da alles hinein passen kann: außer den schon erwähnten Betten auch noch Klamotten inklusive elegantes für die Galadinner auf dem Schiff, etliche Schuhpaare, viel Reiseliteratur und andere Bücher, Mal-, Bastel- und Handarbeitszeugs, alle möglichen elektronischen Geräte, Waschutensilien inklusive Handtüchern und dann noch so den einen oder anderen Kleinkram. Gestern haben wir das Navi mit der USA-Karte „gefüttert“, heute sind noch Updates für den Rechner dran. Bei der geringen Downlowdrate hier dauert auch das jeweils fast 24 Stunden. Ab morgen sind wir dann für drei Tage in Southampton, am Dienstag geht es auf’s Schiff. Yipee!!

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