Am Sonntag in die Kirche

Heute vormittag waren wir im Gottesdienst von St John’s-in-the-Vale, eine sehr gute Entscheidung. Der Gottesdienst begann um 11 Uhr, eine gute Zeit, um sich ausgeschlafen und alles in Ruhe erledigt zu haben auf den Weg zu machen. Und der hatte es in sich! Google Maps-geleitet fuhren wir eine von hohen Hecken eingefasste, steile Single Track Road hinauf zu einer Farm, bogen 90Grad um die Hausecke, fuhren weiter bergauf, diesmal von hohen alten Steinmauern gesäumt, bis wir zu einem Gatter kamen. Danach ging es noch steiler, dafür auch kurviger bergan, der Farn und die Büsche streiften links und rechts den Bus. Und schließlich, nach einer letzten Kurve, die Kirche, ein kleiner Parkplatz und viele Autos (die meisten gehörten aber Wanderer, die sich bereits früh auf den Weg auf oder über den Berg zu gehen gemacht hatten). Der Gottesdienst war prima. Ein Faltblatt mit allen Einzelheiten der Liturgie half uns, allem gut zu folgen. Interessanterweise erhoben wir uns zum Singen und saßen während der Gebete und des Segens. Am Ende bekamen wir ein herzliches „Gute Reise“ vom Pastoren mit auf den Weg, er hat eine deutsche Mutter,  ist in Hamburg geboren und in Köln aufgewachsen. Ein heimatliches Gefühl breitete sich in uns aus.

  
Today we attended the service in St John’s-in-the-Vale, a really good idea to do and to experience another form of service than ours at home in Germany, a lot in common, bits and pieces differed. The Vicar had a German mother, was born in Hamburg, risen up in Cologne and bid us farewell in German: „Gute Reise!“

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