Sonntags in Inverness

Was kann man dann wohl gut machen? Auf jeden Fall nicht ins Museum o.ä. gehen, denn die haben hier nicht nur montags, sondern auch sonntags geschlossen. Aber shoppen geht richtig gut!! Wir haben auf dem Weg nach Nairn mehrere retail center unsicher gemacht: zwei Outdoor-Läden, ein Baumarkt, ein Sonderpostenmarkt und Aldi waren unsere Ziele. Nun haben wir den dritten Hammer innerhalb von sechs Wochen zum Heringe einschlagen gekauft, diesmal ein Latthammer mit Schaft und Kopf aus einem Stück Stahl geschmiedet. Der muss nun aber mal halten! Martina muss nicht mehr frieren dank einer Fleece-Fell-Jacke „inspired by the great British weather“ und „built for British weather  since 1954″, wie die Etiketten verraten. Und dann haben wir „Zuwachs“ bekommen: ein „Babyzelt“ als Vorbereitung für den einsamen Norden, damit das große Vorzelt in der Dachbox bleiben kann und Tisch, Stühle und was da sonst so drin rumsteht, nachts ein Dach über dem Kopf hat. Ist schnell aufgebaut, denn es ist ein Pop-up-Zelt. Feine Sache. Auf dem Foto ist es zur Probe aufgestellt.

Und nun sind wir in Nairn, auf der anderen Seite des Moray Firth in einem Wald. Aber in einer halben Stunde zu Fuß ist der Strand erreicht, und was für einer!

   
    
 Sunday shopping in Inverness, the museums are closed not only on Mondays, but on Sundays, too. But several retail centres were an alternative: the hard rocks under the gras standing pitches killed our second mallot as well, so we bought a proper claw hammer. Martina got a really warm British made outdoor jacket, so no more freezing evenings in the tent. And our belongings like chairs, table etc. got a tent for their own, in case the big awning won’t be put up.

Now we are in Nairn on the other side of the Moray Firth. Just look at this fabulous beach!

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