Donnerstag Vormittag das erste Mal alles wieder in den Bus geschafft und schon die ersten Optimierungen gefunden beim Packen. Auch das Zelt zusammenlegen ging schneller und einfacher. Allerdings müssen wir noch an unserem stressfreien Zusammenspiel arbeiten. Vor dem Packen wurde noch das Lunchpaket für die Fährüberfahrt nach England gepackt: Käsebrote aus luftigem holländischen Brot mit Gurke und Paprika, selbstgeschnittener Weißkohlsalat mit Sylter Soße. Um kurz nach 11 Uhr Richtung Hoek van Holland gestartet, über die Autobahn, schon weil es eigentlich keine anderen Straßen in Holland gibt. Außerdem dreispurige Kreisel plus Bypässen und 5-6spurige Autobahnen. Dazu an den Seiten ziemlich viel Wasser und riesige Gewächshausanlagen. Dank Navi-Yannik haben wir problemlos den Fähranleger gefunden, lustig war, dass Yannik die Orte und Zahlen holländisch ausspricht. Auch das Einchecken auf die Fähre ging problemlos, es dauerte nur sehr lange, bis sie vollständig beladen war. Die Fähre fuhr dann mit einer 3/4 Stunde Verspätung ab und wir haben uns die Zeit vertrieben mit spielen und lesen, essen und trinken, nach drinnen und nach draußen gucken. Zu letzterem ergatterten wir einen Platz direkt an einem der Fenster. Bei der Ankunft waren wir dann erstaunlicherweise ziemlich pünktlich, mussten noch durch die Passkontrolle und dann ging es los mit dem Fahren auf der linken Seite. Glücklicherweise war es zuerst noch hell und wir fuhren auf einer Autobahn. Das war gut zum Üben. Die wurde dann aber gesperrt und die ganze Blechkarawane bewegte sich langsam, oft an Ampeln haltend und in zunehmender Dunkelheit durch die Ortschaften. Als wir endlich am Ziel ankamen, war die Tasse Tee und der biscuit ein wunderbarer Willkommensgruß. Der ganze nächste Tag war dank des Dauerregens dem Ausruhen gewidmet.
Packing the whole stuff into the bus again and then off to Hoek van Holland and with the ferry to Harwich. The Sat Nav brought us save and in the right speed on the left side towards London. And we managed our first traffic diversion as well. A nice cup of tea and some biscuits awaited us at night. The next day brought a lot of relaxing due to the rain which fell down constantly.