Bremen – Amsterdam

Nun wissen wir auch, wo man in Bremen Smartphones reparieren lassen kann. Gestern Abend schon ließ sich Kays Telefon nicht mehr aufladen, morgens war es dann tot. Glücklicherweise hatten wir bei Heike und Walter Internet, sodass wir den nächsten Reparaturshop leicht finden konnten, direkt in der Innenstadt. Dort fanden wir sofort einen Parkplatz, dazu eine nette Frau, die uns ihren noch nicht ganz abgelaufenen Parkschein überließ – wieder nette Erlebnisse, die das Generve recht schnell vergessen ließen. Auch die Reparatur dauerte nur einen kurzen Spaziergang zum nächsten Café inklusive einem Cappuccino lang. Schon waren wir richtig auf dem Weg und gegen 13:30 Uhr war die niederländische Grenze überquert.
Der Umweg über den Ijsselmeerdamm lohnte sich wegen des Ausblicks. In Amsterdam angekommen, war auch der Campingplatz schnell gefunden, dem Navi sei Dank. Der zugewiesene Platz war dann zwar nicht der Traum, aber immerhin hatten wir ja bereits gebucht und bekamen einen Platz. Der gestampfte Kiesboden ließ die Zeltheringe hinein, zumindest ein Stückchen, dafür blieb der Hammer auf der Strecke. Die Verdunklungsgardinen passen, allerdings sind mehr Befestigungsgegenstücke kaputt als vorher bemerkt. Und der Stromadapter passte auch nicht, falsches Gegenstück; Laden in der Nähe, aber schon geschlossen. Naja, der Gaskocher liefert heißes Wasser für laune- und lebensrettenden Kaffee, immerhin aus der stylischen Bodumkanne. Und dazu die letzten leckeren Mandelhörnchen von Ute. So gilt das verzweifelte „Ich will wieder nach Hause!“ dann irgendwie auch nicht mehr. Vielleicht ist es auch zu heiß für einen Start in ein ganz anderes Leben. Und wir sind erschöpft. Morgen ist ein neuer Tag 😉.

Und hey, freies Wlan auf dem Platz, und es funktioniert, wie ihr lesen könnt!!

  

 Hurrah, finally arrived in Amsterdam and put up the tent. But living in a bus which pretends to be a kind of camper van and having to store everything except ourselves in the tent is a very, very new and strong experience. And now we know, what we still have to do to improve our new life: Buying a new hammer (second  thing, which broke down today, we already had to visit a shop in Bremen to get Kay’s mobile fixed), spare thingys to put up the curtains and the right adapter to get electricity.

But WiFi is working, as you can see.

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